The GlenAllachie zu Besuch bei Die Genussverstärker


Ende November bekamen wir überraschenden Besuch vom Global Brandambassador Alasdair Stevenson von der Destillerie The GlenAllachie aus der Speyside. Alasdair war für die Inter Whisky in Frankfurt und besuchte verschiedene Läden, die die Whiskys der Brennerei führen. So kam er auch auf eine kurze Stippvisite zu uns.

Bei uns könnt ihr übrigens folgende Whiskys der Brennerei probieren.
The GlenAllachie 12 Jahre
The GlenAllachie 10 Jahre, Fassstärke
The GlenAllachie 18 Jahre

Distillery Spotting III: Tomatin, Dalwhinnie & Clydeside Distillery

In Schottland gibt es gut 140 Destillerien. Und mein Ziel ist es, jede wenigstens einmal besucht zu haben. Doch Besuch ist nicht gleich Besuch. Denn es haben nur etwa 60 ein Visitor Center bzw. einen Shop oder man kann zumindest eine Tour machen. Alle anderen können in der Regel überhaupt nicht besichtigt werden.
Diese Destillerien fahre ich auf meinen Schottlandtouren also nur für ein Foto – einem “Distillery Spot” – an. Zum Teil sind es eher kleinere Brennereien, die keine Besucher möchten bzw. keine Kapazitäten haben, diese zu empfangen. Oftmals sind es aber auch große Destillerien, in erster Linie für die Blendindustrie produzieren.

Es soll aber auch vorkommen, dass eine Destillerie zwar generell für Besucher zugänglich ist (siehe Distillery Spotting I) und auch an dem Tag, an dem ich vorbeifuhr, entspechend geöffnet war (siehe Distillery Spotting II), ich aber ganz einfach keine Zeit für eine Tour hatte, sondern nur für einen kurzen »Hop-on Hop-off« in den Shop.

Tomatin Distillery


An Tomatin fuhr ich zufällig vorbei. Auf der Schnellstraße A9 sah ich einen Hinweis und entschied spontan, wenigstens einen Blick zu erhaschen. Wie schön, dass ich dann auch noch einen Hand-filled mitnehmen konnte.

Dalwhinnie Distillery

Bei Dalwhinnie war vorher klar, dass ich keine Zeit hätte für mehr als ein paar Fotos von Außen und einen Blick in den Shop. Aber so eine hübsche Distillery sollte man sich nicht entgehen lassen.

Clydeside DistilleryDie Clydeside Distillery ist eine noch sehr junge Brennerei und entsprechend haben sie noch keinen eigenen Whisky. Ich habe sie zufällig bei einem Spaziergang durch Glasgow entdeckt.

Distillery Spotting II – Ben Nevis, Dalmore und Eden Mill

In Schottland gibt es gut 140 Destillerien. Und mein Ziel ist es, jede wenigstens einmal besucht zu haben. Doch Besuch ist nicht gleich Besuch. Denn es haben nur etwa 60 ein Visitor Center bzw. einen Shop oder man kann zumindest eine Tour machen. Alle anderen können in der Regel überhaupt nicht besichtigt werden.
Diese Destillerien fahre ich auf meinen Schottlandtouren also nur für ein Foto – einem “Distillery Spot” – an. Zum Teil sind es eher kleinere Brennereien, die keine Besucher möchten bzw. keine Kapazitäten haben, diese zu empfangen. Oftmals sind es aber auch große Destillerien, in erster Linie für die Blendindustrie produzieren.

Manchmal hat es aber auch organisatorische Gründe, warum es bislang nur für einen “Distillery Spot” gereicht hat: Die Brennerei war an dem Tag, an dem ich vorbeifuhr nicht auf. Die Destillerie oder das Visitor Center wurde gerade umgebaut. (Daher schaut immer, bevor Ihr Euch auf den Weg macht, eine Destillerie zu besuchen, ob diese auch wirklich auf hat. Gerade in der Hauptsaison ist es auch notwendig, die Touren entsprechend vorzubuchen.)

Ben Nevis Distillery

Die Ben Nevis Distillery ist in der Nebensaison (ab Oktober) am Sonntag nicht für Besucher geöffnet. Aber weil sie gerade auf dem Weg in den Norden lag, habe ich schon einmal Fotos gemacht. Bei nächster Gelegenheit werde ich aber sicherlich eine Tour machen.

Dalmore Distillery

Die Dalmore Distillery wird derzeit bis voraussichtlich Anfang 2019 umgebaut. Entsprechend konnte ich auch hier nur Fotos von Außen machen. Das ist allerdings so vielversprechend, dass ich mich schon auf eine Tour dort freue.

Eden Mill – St. Andrews – Gin, Whisky & Beer

Auch die Eden Mill Distillery wurde im Oktober 2018 umgebaut. Und zwar so massiv, dass ich gar nicht an die Brennerei selbst rankam. Aber es gab einen temporären Shop aus Containern auf einem nahegelegenen Parktplatz.

Distillery Spotting I – Invergordon, Teaninich & Loch Lomond

In Schottland gibt es gut 140 Destillerien. Und mein Ziel ist es, jede wenigstens einmal besucht zu haben. Doch Besuch ist nicht gleich Besuch. Denn es haben nur etwa 60 ein Visitor Center bzw. einen Shop oder man kann zumindest eine Tour machen. Alle anderen können in der Regel überhaupt nicht besichtigt werden.
Diese Destillerien fahre ich auf meinen Schottlandtouren also nur für ein Foto – einem »Distillery Spot« – an. Zum Teil sind es eher kleinere Brennereien, die keine Besucher möchten bzw. keine Kapazitäten haben, diese zu empfangen. Oftmals sind es aber auch große Destillerien, die in erster Linie für die Blendindustrie produzieren.

Das sind nicht immer optische Kleinode, wie Ihr seht:

Die Invergordon Distillery in Invergordon ist eine Grain-Brennerei und produziert jährlich 36. Mio Liter Whisky (Zum Vergleich: Die größte Single-Malt-Brennerei (The Glenlivet) kann bis zu 21 Mio Liter produzieren.). Die Destillerie gehört zu Whyte & Mackay und die Grain Whiskys aus Invergordon werden v.a. für die Whyte&Mackay-Blends verwendet.

Teaninnich produziert fast ausnahmslos für Blends des Unternehmens Diageo. Da wir jedoch eine Teaninnich-Abfüllung von Gordon MacPhail im Laden haben, wollte ich zumindest einmal sehen, wo der Whisky herkommt. Von außen kaum von den anderen Bauten im Industriegebiet zu unterscheiden, aber jetzt war ich mal da.

Auch Loch Lomond ist keine dieser vermeintlich typischen idyllischen Brennerei. Statt direkt am gleichnamigen See gelegen, liegt die Brennerei mitten im Stadtgebiet von Alexandria, einem Vorort von Glasgow. Was diese Brennerei unter den Labeln “Loch Lomond”, “Croftengea” oder auch “Inchmurrin” auf die Flasche bringt, sollte man sich nicht entgehen lassen.

10. Februar: Whisky from Wine Casks (Whisky-Tasting)


Ein Tasting mit Whiskys, welche in verschiedenen Weinfässern ausgebaut wurden. Der Großteil der Aromatik von Whisky entsteht bei seiner Lagerung in Holzfässern. Für die Lagerung von schottischen Whiskys werden gebrauchte Fässer verwendet und je nach dem was zuvor in dem Fass gelagert wurde, prägt dies den späteren Whisky. Seit einigen Jahren ist neben dem Einsatz von Sherry- und Portweinfässern auch das Experimentieren mit verschiedenen Weinfässern für die Whiskylagerung beliebt. Die Bandbreite reicht von Rot- und Weißwein, über Amarone bis hin zu Dessertweinen. Wir bringen somit unsere beiden Leidenschaften – Whisky und Wein – unter einen Hut. Lasst euch überraschen!

Da es sich weitesgehend um Einzelfassabfüllungen handelt, werden die Whiskys der Verkostung erst kurz vorher bekannt gegeben und sind größtenteils andere als bei der letzten Verkostung.

In der Pause gibt es ein Buffet mit verschiedenen Käsen und zwischen den Whiskys reichen wir Weißbrot sowie Wasser. Bitte sorgt für eine gute »Grundlage« (Essen) vor der Verkostung und eine sichere Heimreise danach. Don’t drink and drive!

Wir bitten um verbindliche Anmeldung via E-Mail: tasting@die-genussverstaerker.de oder direkt im Laden

Preis 50 Euro inklusive Whiskys und Pausenbuffet (pro Person)
Ort Die Genussverstärker, Laden in der Bernardstraße 63a,
Datum/Beginn 10. Februar, Sonntag 16:00 Uhr (Dauer ca. 3 Stunden)