7. Oktober: Kleine Weinschule (2): ROTWEIN // NEUER TERMIN

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Wir laden zur zweiten feucht-fröhlichen Abendschule ein. Die Idee der Weinschule ist es im Rahmen einer Verkostung die Grundlagen der jeweiligen Weinkategorie vorzustellen. Ihr lernt typische Vertreter verschiedener Rebsorten  kennen sowie Beispiele für verschiedene Weinstile. Begriffe wie Tannine, Stahltank, Holzfass, Barrique, Maischestandzeit werden euch genussvoll vermittelt. 

In der Pause gibt es ein Buffet mit verschiedenen Käsen und zwischen den Weinen reichen wir Weißbrot sowie stilles Wasser. Bitte sorgen Sie für eine gute »Grundlage« (Essen) vor der Verkostung und eine sichere Heimreise danach. Don’t drink and drive!

Wir bitten um verbindliche Anmeldung via E-Mail oder Telefon:
info@die-genussverstaerker.de bzw. 0172. 7771781

Preis 35 Euro inklusive Weinen und Pausenbuffet (pro Person)
Ort Die Genussverstärker, Bernardstraße 63a, am Goetheplatz/Nordend, Offenbach
Datum/Beginn 7. Oktober 2016, 20:00 Uhr (Dauer ca. 2,5 Stunden)

Foto: Von BerndtF aus der deutschsprachigen Wikipedia, CC BY-SA 3.0

 

Unsere Weinempfehlung für den April

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Wir werden hiermit eine kleine Reihe beginnen. Für jeden Monat stellen wir euch exemplarisch für unser Gesamtsortiment einige Weine vor.

Beginnen möchten wir mit einem Rotwein, dem St. Laurent 2013 vom Deidesheimer Weingut Gebrüder Andres, der ideal für die ersten Grillevents ist, aber auch pur genossen werden kann.
In der Nase ein Hauch frischer Brombeeren und warmer Früchtetee. Am Gaumen dann süßliche Kirschmarmelade und Schmelz weicher Butter. Fruchtig-schlanker Wein mit langem Nachhall.
Der Grauburgunder 2013 vom Weingut Bernhard aus dem rheinhessischen Wolfsheim ist der Liebling unserer Kunden. Goldgelb im Glas, weich und rund am Gaumen, zeigt er sich im Duft angenehm fruchtig mit Aromen von Aprikosen, Birnen sowie tropischen Anklängen.
Darauf folgt ein kleines Riesling-Paket – We Love Riesling!
Zunächst der Dürkheimer Riesling 2013 von Daniel Aßmuth. Ein knochentrockener Riesling, der aber trotzdem viel frische Frucht mitbringt, die mit einer würzig-mineralischen Komponente ergänzt wird.
Der zweite Riesling stammt aus dem Rheingau vom Weingut Ankermühle. Er trägt den namen Josef und ist aus dem Jahr 2012. Die Aromen sind von Apfel-, Zitrusnoten geprägt, dazu durch die etwas höhere Reife auch noch reife Melone. Dazu eine kräftige und würzige Mineralität und im Abgang viele Kräuternoten. Der Riesling Well Done 2014 vom Weingut Metzger tanzt auf eurer Zunge Rock’n' Roll. Wie kommt es? es ist das spannende und abwechslungsreiche Süße-Säure-Spiel diese Rieslings.

Alle Weine sind über den April bei uns im laden für euch zum Probieren geöffnet!
 

Unsere Rosé-Empfehlungen

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Die ersten Sonnenstrahlen haben schon Kraft und geben Hoffnung und Vorahnung auf den Sommer. Sommer und Frühling sind definitiv die passenden Zeiten für Rosé-Weine, sei es beim Picknick im Park, den Nachmittag auf Balkon und Terrasse oder als Opener für die Grillsaison.

Von links nach rechts: Rosé von Stefan Meyer überrascht mit frischen und spritzigen Himbeernoten. Der Wein von Weingut Hinterbichler ist das passende Pendant dazu, kräftige, vollmundige Fruchtaromen, die an Brombeere und Erdbeere erinnern. Der St. Laurent Rosé vom Weingut Bernhard überzeugt mit samtigem Mundgefühl und einladenden Fruchtnoten. Der Kaleidoskop Rosé vom Weinbau Aßmuth ist auch für die etwas kühleren Tage im Frühling sehr gut geeignet. Neben reifen Erdbeeren, kommen hier Nuancen von dunkler Schokolade und Joghurt hinzu. Der Metzger Merlot Rosé ist frisch wie ein Weißwein und leichte Kirscharomen, absolut geringer Trinkwiderstand. Das Flying Pig, ein Rosé-Secco ist der ideale Aperitif für jede Gartenparty.

 

AUSVERKAUFT 17. November: Rotweine aus Deutschland – Weinverkostung

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Gibt es gute Rotweine aus Deutschland? Eindeutig ja! Gute Rotweine müssen nicht aus Frankreich, Italien, Spanien oder aus Übersee kommen.
Neben den traditionellen roten Rebsorten wie Spätburgunder, Schwarzriesling, Frühburgunder, Dornfelder oder Portugieser haben mittlerweile auch Reben wie Tempranillo und Merlot hier ihren Platz gefunden. Neben reinsortigen Weinen gibt es wohl schmeckende Cuvées, die die besonderheiten verschiedener Rebsorten gekonnt mit einander kombinieren. Wir stellen Ihnen eine Auswahl hervorragender Rotweine aus der Pfalz und Rheinhessen vor. Mit dabei sind u.a. Weine vom Weingut Metzger, Daniel Aßmuth, Weingut Bernhard, Weingut BoudierKoeller und Weingut Moll.

In der Pause gibt es ein Buffet mit verschiedenen Käsen und zwischen den Weinen reichen wir Weißbrot sowie stilles Wasser. Bitte sorgen Sie für eine gute »Grundlage« (Essen) vor der Verkostung und eine sichere Heimreise danach. Don’t drink and drive!
Wir bitten um verbindliche Anmeldung via E-Mail oder Telefon:

In der Pause gibt es ein Buffet mit verschiedenen Käsen und zwischen den Weinen reichen wir Weißbrot sowie stilles Wasser. Bitte sorgen Sie für eine gute »Grundlage« (Essen) vor der Verkostung und eine sichere Heimreise danach. Don’t drink and drive!

Wir bitten um verbindliche Anmeldung via E-Mail oder Telefon:
info@die-genussverstaerker.de bzw. 0172. 7771781

Preis 38 Euro inklusive Weinen und Pausenbuffet (pro Person)
Ort die genussverstärker, Bernardstraße 63a, am Goetheplatz/Nordend, Offenbach
Datum/Beginn 17. November, 2013, 16 Uhr (Dauer ca. 2,5 Stunden)

Impressionen von »Rosé ist cool«

Etwas provokativ warben wir mit dem Slogan »Rosé ist cool« für diese Verkostung und mit dem Zusatz, dass Rosé nur etwas für knallharte Kerle sei. Das Interesse an Rosé-Weinen war auf jeden Fall so groß, so dass die Verkostung schon frühzeitig ausgebucht war. Als Aperitif zum Überbrücken der Wartezeit, bis alle Gäste da waren, reichten wir das fliegende Schwein – Flying pig – vom Weingut Metzger, einem fruchtig-prickelnden Rosé-Secco.

Die präsentierten Weine zeigten die ganze Bandbreite an Aromen und Weinstilen. Dabei waren Rosés aus Spätburgunder, Merlot, Dornfelder, Portugieser und St. Laurent mit dabei.
Zum beginn konnten wir mit den Rosés zeigen, dass die Farbintensität nicht automatisch ein Indiz für viele oder wenige Aromen ist. Der Merlot Rosé vom Weingut Kiefer aus Rheinhessen, der mit seiner hellen Lachsfarbe auf den ersten Blick irritierte, faszinierte gleichzeitig mit seinen intensiven Aromen. Ebenso der frische Rosé aus St. Laurent vom Weingut Pfirmann. Aber auch der Kutschler von Andreas Durst aus Spätburgunder polarisierte ein wenig die Gäste. Es ist ein komplexer und eigenständiger Rosé, eben nicht mit überbordender Frucht, sondern mit feine, filigrane Noten und ein kräftigen Säure. Im zweiten Teil des Abends hatten wir dann zunächst zwei Weine, die etwas typischer waren. Neben dem Rosé Modern vom Weingut Schroth, dann auch der Favorit des Abends, der Rosé vom Weingut Hinterbichler.

Den Abschluss machte dann der kräftige Rosé aus der Kaleidoskop-Serie von Daniel Aßmuth. Hier dominierten Aromen von Schokolade, Joghurt und Erdbeere, erinnerte fast an eine Zartbittervariante von Yogurette.

Wir waren uns zu Beginn unsicher, ob eine reine Rosé-Weinverkostung angenommen würde, am Ende stellt sich heraus, das Interesse ist groß und Rosé voll im Trend. Alle Weine sind noch bei uns zu bekommen, so lange Vorrat reicht.