Smokehead Sherry Bomb Batch 2

Smokehead Sherry Bomb macht seinem Namen alle Ehre. Das diesjährige Batch 2 kommt wie alle anderen Abfüllungen unter dem Label Smokehead aus einer uns unbekannten Islay-Brennerei. Ihr dürft euch gerne am Raten bezüglich seiner Herkunft beteiligen. Aber seien wir ehrlich, das wichtigste ist, er muss euch schmecken. Wir haben ihn für euch verkostet.

In der Nase ist zunächst nicht der Rauch, sondern dunkle Schokolade im Vordergrund, dann Rauch, Salt, Algen. Es kommt einem vor, als würde man in einer verrauchten Hafenspelunke sitzen und hat ein malzig-süßes Stout in der Hand.

Im Mund dann kräftiger süßer BBQ-Rauch mit einer leichten Chili-Schärfe, dann kommen, Assoziationen vom Rumtopf, eingelegten, kandierten Orangen und Vanille. Cremiges und volles Mundgefühl.. Im Nachklang wieder Rauch, Süße und weihnachtliche Gewürze. Mit 48 Vol % abgefüllt und nicht kaltfiltriert. Die Olorosso-Sherry-Fässer, die für die Reifung eingesetzt wurden, nehmen zwar ein wenig die Rauchintensität des klassischen Smokehead, aber geben ihm durch die Gewürz und Schokoladennoten sowie die Süße eine ganz andere Kraft mit.
Kommt vorbei und kostet selbst. Da es sich um eine limitierte Abfüllung handelt, ist es sinnvollnicht zu lange zu warten.

Spirits & Letters bei Ligatura in Saarbrücken

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Anfang April haben wir bei unseren Freunden von Ligatura – Co-Working-Space in Saarbrücken – eine besondere Premiere gefeiert. Dort haben wir eine Whiskyverkostung kombiniert mit einem Vortrag über Typografie von Whiskys. Dabei stellten wir neben fünf Whiskys auch typografische Fundstücke aus den von uns besuchten schottischen Destillerien vor sowie das Etiketten- und Verpackungsdesign verschiedener Destillerien. Dabei gingen wir auch auf aktuelle Redesigns ein und zeigten wie Whiskyverpackungen aus früheren Jahrzehnten. Auch die Gäste, die die nicht aus der Designbranche kamen, fanden diesen Einblick in die visuelle und geschmackliche Welt schottischer Whiskys interessant. Nach diesem Debut werden wir diese Vortrag auch gerne noch einmal wiederholen. Und dadurch angeregt arbeiten wir an einem Vortrag mit Verkostung zum Thema Wein und Design. Sicherlich wird es auch nicht der letzte Besuch bei Ligatura gewesen sein.

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