Eden Mill Oak Gin – Der besondere Gin aus St. Andrews

In St. Andrews, im Süden Schottlands, ist die Brennerei und Brauerei Eden Mill beheimatet. Dort werden nicht nur Gin, sondern auch Bier und Whisky werden dort produziert.

Dieser Gin durfte dementsprechend in ehemaligen Bierholzfässern reifen. Durch den Holzeinfluß duftet er zunächst wenig nach einem klassischen Gin, süß-malzige Aromen und Noten von Vanille und Karamel drängen den Wacholderduft etwas nach hinten. Beim pur trinken, kommt der Wacholder etwas mehr durch, erinnert aber fast etwas an Whisky. Auch hier wieder Vanille, Holz und Gewürze (Sternanis und Zimt).

Pur ein absoluter Genuss, mit Tonic wird er wieder etwas »gin-iger«, der Wacholder kommt wieder mehr in den Vordergrund. Unser Tonic Favorit war Thomas Henry Indian Tonic.

Pompaelo Crianza 2014 – baskischer Weingenuss aus Navarra

Dieses Cuvée aus Merlot, Cabernet Sauvignon, Garnacha und Tempranillo ist ein kräftiger, voluminöser und intensiver Rotwein. Er lagerte für 9 bis 12 Monate in frischen amerikanischen und französischen Eichenfässern und durfte dann noch zwei Jahre auf der Flasche reifen.

Riecht man ins Glas kommen einem Aromen von Cassis, Sauerkirschen, Brombeeren, aber auch Rauch, Karamell, Kakao und Veilchen entgegen. Im wund kräftig, aber samtig weich. Ein unglaublich dichter Körper sorgt für langanhaltenden Genuss. Dieser Wein bleibt unfiltriert. Man kann ihn einfach pur genießen, bei einem guten Buch, einem Film oder beim Musik hören, aber er ist auch hervorragender Essensbegleiter. Er harmonisiert zu Schmorgerichten, kräftigem Fleisch und würzigem Hartkäse.

Pompaelo Wines kommen aus Navarra, einer der baskischen Regionen in Spanien. Pompaelo als Namensgeber ist das lateinischeWort für die Stadt Pamplona. Im baskischen heißt sie übrigens Iruñea.

Dieser Rosé rockt den Grill! – Rosé vom Weingut Daniel Aßmuth

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Dieser Rosé ist nicht nur bei unserem wöchentlichen Markt-Ausschank (Donnerstags von 15 bis 20 Uhr) beliebt, sondern ist der ideale Begleiter für alle Grill-Events. Daniel Aßmuth aus Bad Dürkheim ist mit diesem Rosé ein großer Wurf gelungen. Samtig, trocken, rote Beeren, Vanille, Kräuter und verdammt geiler Trinkspaß. Rosé aus dem Holzfass, aber mal so richtig trinkig und appettit anregend. Ideal zu Grill, BBQ und Schwenker. Oder auch ganz ohne alles, einfach so!

Lasst die Welt hinter dir … trink leckeren Rosé … T-Killas als Sounftrack Weingenuss.

»The Maltman« – Drei neue Single Cask // Mortlach, Bruichladdich und Clynelish

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Donald Hart, ein Urgestein der Whiskybranche, und sein Sohn Andrew sorgen mit ihrer Erfahrung bei »The Maltman« für hervorragende Single Cask Abfüllungen. Vor kurzem haben wir Andy bei der Präsentation der neuen Abfüllungen kennen gelernt. Mit seiner Leidenschaft und seinem Charme hat Andy von ihrer Arbeitsweise berichtet und dies mit hervorragenden Abfüllungen untermalt. Drei dieser Abfüllungen gibt es jetzt auch bei uns, und es werden nicht die letzten sein.
Die ganz frischen Abfüllungen wurde gerade heute von unserem Importeur vorgestellt.

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Mortlach, 1998, 14 years old, 46 %, bourbon cask
Da wäre zunächst der Mortlach aus einer meiner Lieblingsdestillerien. Da es kaum Standardabfüllungen selbst von der Brennerei gibt, ist man hier auf ie unabhängigen Abfüller angewiesen.
Nase: leichte Süße nach Kuchen, etwas Karamell, dann Pirsisch und reife Banane
Geschmack: hier kommen Kaffeearomen, warme Gewürze und eine Brise Rauch dazu
Abgang: ein wärmender Malt mirt nussigem Abgang, wieder Kaffee und etwas Vanille

Bruichladdich, 2001,12 years old, 46%, first fill sherry cask
Nase: ungewohnt rauchig für einen »normalen« Bruichladdich, Schinken, Kohlefeuer aber auch maritime Noten von Seetang/Seegras und eine feine Süße kommen dazu.
Geschmack: Auch hier erinnert er eher an einen Port Charlotte, dezente medizinische Noten, Rauch, eine leichte Pfeffrigkeit mit der Süße von Feigen
Abgang: ein lang anhaltender Abgang mit einer guten Portion Torfrauch und Gewürzen

Clynelish, 1997, 16 years old, 46%, bourbon cask
Nase: Erfrischender Duft mit Noten von Nougat, geröstetem Karamell und Walnuss
Geschmack: Dunkle Schokolade, wieder die nussigen Aromen, dezente Meersalzbrise, mit etwas Apfel und Ahornsirup sowie einer feinen Kräuternote.
Abgang: Vanille und samtiges Mundgefühl.

Unsere Rosé-Empfehlungen

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Die ersten Sonnenstrahlen haben schon Kraft und geben Hoffnung und Vorahnung auf den Sommer. Sommer und Frühling sind definitiv die passenden Zeiten für Rosé-Weine, sei es beim Picknick im Park, den Nachmittag auf Balkon und Terrasse oder als Opener für die Grillsaison.

Von links nach rechts: Rosé von Stefan Meyer überrascht mit frischen und spritzigen Himbeernoten. Der Wein von Weingut Hinterbichler ist das passende Pendant dazu, kräftige, vollmundige Fruchtaromen, die an Brombeere und Erdbeere erinnern. Der St. Laurent Rosé vom Weingut Bernhard überzeugt mit samtigem Mundgefühl und einladenden Fruchtnoten. Der Kaleidoskop Rosé vom Weinbau Aßmuth ist auch für die etwas kühleren Tage im Frühling sehr gut geeignet. Neben reifen Erdbeeren, kommen hier Nuancen von dunkler Schokolade und Joghurt hinzu. Der Metzger Merlot Rosé ist frisch wie ein Weißwein und leichte Kirscharomen, absolut geringer Trinkwiderstand. Das Flying Pig, ein Rosé-Secco ist der ideale Aperitif für jede Gartenparty.