Whisky-Premiere von St. Kilian bei »Die Genussverstärker«

Mitte Mai dieses Jahres hatte das Warten ein Ende: Der erste Whisky von St. Kilian kam auf die Flasche. Diese Premiere nahmen wir zum Anlass, um sie mit einem Tasting bei uns zu feiern. Pat Hock, für Marketing, aber auch für das Blending bei St. Kilian Distillers zuständig, konnten wir als Special Guest gewinnen.

Pat leitete gewissermaßen das Tasting und führte unterhaltsam und informativ durch die Entstehungsgeschichte der Brenenrei und ihre Arbeitsweise. Dabei stellte er auch zukünftige Projekte vor.

Zu Verkostung wurden neben den beiden New Makes – nicht rauchig (White Dog) und torf-rauchig (Turf Dog) – auch drei verschiedene Spirits sowie natürlich den St. Kilian One ausgeschenkt. Die Qualitäten der verkosteten Spirits und Whiskys zeigt jetzt schon, dass uns in den nächsten Jahren noch viele spannende Tropfen erwarten werden.

Als Überraschung brachte Pat nicht nur eine aktuelle Distillery-Only-Abfüllungen aus dem Rum Cask mit,

sondern auch eine Flasche des streng limitierten St.Kilian First, von dem nur rund 700 Flaschen abgefüllt wurden und schon lange im Vorraus von Sammlern bestellt wurde. 

Von den Spirits 5, 6 und 7 haben wir noch einige wenige Flaschen bei uns im Laden. Vom St. Kilian One noch ein paar Flaschen mehr.
In Kürze wird auch der St. Kilian Two, der komplett in Amarone-Fässern reifte, verfügbar sein. Und zur Weihnachtszeit soll der St. Kilian Three als erster rauchiger Whisky erscheinen.

Cream Dog von St. Kilian – der süße Genuss zum und als Dessert

Manchmal soll es einfach was Süßes sein. Wer Whisky-/Creamliköre mag findet beim Cream Dog von St. Kilian eine leckere Alternative zu den Produkten großen Markennamen. Hier wurde der New Make, White Dog, mit Sahne vermählt. Heraus kommt ein süßer, karameliger Sahnelikör, den man pur auf Eis, zu Desserts, zum oder gar im Kaffee genießen kann.

Was hat es mit dem Hund auf sich?New Make, also der frische Brand aus den Brennblasen, der noch nicht fassgelagert war, wird in Schottland auch manchmal White Dog genannt. Passend dazu hat das Örtchen Rüdenau, in dem sich die St. Kilian Whiskybrennerei befindet einen weißen Hundekopf im Wappen.

5. November: Whisky-Geheimtipp – Armorik Whisky Breton (Tasting)

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Armorika ist der keltische Name der Bretagne und Namensgeber für Whiskys der Destillerie Warenghem. Ihre Whiskys können den keltischen Vettern aus Schottland und Irland schon lange das »Wasser des Lebens« reichen. Lasst euch überraschen von bretonischen Whiskys und probiert die spannende Range der Abfüllungen.

Wir haben die Brennerei bereits vor zwei Jahren (Reisebericht) besucht und sind immer wieder begeistert von diesem Whisky-Geheimtipp, der sich durch klassische Pot-Still-Destillation und hervorragendes Fassmanagement auszeichnet.

Neben den Standardabfüllungen gibt es einige Einzelfass und Small-Batch-Abfüllungen sowie den New Make, also frischen, nicht gelagerten Brand zum verkosten.

In der Pause gibt es ein Buffet mit verschiedenen Käsen und zwischen den Whiskys reichen wir Weißbrot sowie stilles Wasser. Bitte sorgen Sie für eine gute »Grundlage« (Essen) vor der Verkostung und eine sichere Heimreise danach. Don’t drink and drive!

Wir bitten um verbindliche Anmeldung via E-Mail: tasting@die-genussverstaerker.de

Preis 42 Euro inklusive Whiskys und Pausenbuffet (pro Person)
Ort Die Genussverstärker, Laden in der Bernardstraße 63a,
Datum/Beginn 5. November 2017, Sonntag, 16:00 Uhr (Dauer ca. 2,5 Stunden)

Genussverstärker-Adventskalender #5: Kilchoman Bramble Whiskylikör

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»Whiskylikör, ach ja, das kennt man!« Aber dieser hier ist ganz anders. Während sonst meistens Whiskyliköre auf Sahnebasis beliebt sind, hat die Islay Destillerie Kilchoman hier auf Frucht gesetzt und zwar Brombeere. Eine Frucht, die von hausaus bereits Süße mit herben Noten verbindet und jetzt mit einem frischen New Make (frischer nicht gelagerter Brand) von Kilchoman zu einem rauchig-herb-süßem Likör vermählt wurde. Pur oder über Vanilleeis ein ungewöhnliches Likörerlebnis. Auch gestandene Whiskytrinker/innen werden hier nicht selten schwach.