Neues Jahr und erweiterter Laden

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Die erste Woche im Januar haben wir dafür genutzt, ein wenig zu renovieren und die Verkaufsfläche um ein Drittel zu erweitern. In den neuen Regalen hat vor allem das erweiterte Sortiments an Gin (über 50 Sorten) und neue Rumsorten Platz gefunden. Auch wird das Thema Portwein dieses Jahr noch etwas ausgebaut werden. Mit der Vergrößerung haben auch die Whiskys und die Weine noch etwas mehr Raum bekommen. Schaut gerne mal vorbei. Zumal jetzt auch jeden Samstag von 13 bis 17 Uhr geöffnet ist.

8. März: Whisky Frauen – Whiskys für Frauen (Whisky-Tasting)

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Whiskyexpertin Ina Manthey führt zum dritten Mal durch dieses Tasting für Frauen. Dabei räumt sie mit den Vorurteilen auf, dass Whisky nur etwas für harte Kerle ist, berichtet von der Rolle von Frauen in Vergangenheit und Gegenwart für die Whiskywelt – von Frauen als Destilleriemanagerinnen, Blendmasterinnen, Produktionsleiterinnen oder Whiskyhändlerinnen. Das Foto oben zeigt übrigens Bessie Williamson, die ehemalige Managerin der Destillerie Laphroaig auf der schottischen Insel Islay. Das ist nur ein Beispiel für die Frauen in der Whiskywelt, lasst euch von den sechs Whiskys überraschen.

In der Pause gibt es Snacks und zwischen den Whiskys reichen wir Weißbrot sowie stilles Wasser. Bitte sorgen Sie für eine gute »Grundlage« (Essen) vor der Verkostung und eine sichere Heimreise danach. Don’t drink and drive!

Wir bitten um verbindliche Anmeldung via E-Mail oder Telefon:
info@die-genussverstaerker.de bzw. 0172. 7771781

Preis 40 Euro inklusive Whiskys und Snacks (pro Person)
Ort Die Genussverstärker, Bernardstraße 63a, am Goetheplatz/Nordend, Offenbach
Datum/Beginn 8. März 2017, 20:00 Uhr (Dauer ca. 2 Stunden)

12. Oktober: Whiskyfrauen – Whisky für Frauen (Whisky-Tasting)

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Whiskyexpertin Ina Manthey führt zum zweiten Mal durch dieses Tasting für Frauen. Dabei räumt sie mit den Vorurteilen auf, dass Whisky nur etwas für harte Kerle ist, berichtet von der Rolle von Frauen in Vergangenheit und Gegenwart für die Whiskywelt – von Frauen als Destilleriemanagerinnen, Blendmasterinnen, Produktionsleiterinnen oder Whiskyhändlerinnen. Das Foto oben zeigt übrigens Bessie Williamson, die ehemalige Managerin der Destillerie Laphroaig auf der schottischen Insel Islay.

Im März gab es das erste Tasting, jetzt stehen andere Whiskys, Destillerien und Frauen im Mittelpunkt.

In der Pause gibt es Snacks und zwischen den Whiskys reichen wir Weißbrot sowie stilles Wasser. Bitte sorgen Sie für eine gute »Grundlage« (Essen) vor der Verkostung und eine sichere Heimreise danach. Don’t drink and drive!

Wir bitten um verbindliche Anmeldung via E-Mail oder Telefon:
info@die-genussverstaerker.de bzw. 0172. 7771781

Preis 30 Euro inklusive Whiskys und Snacks (pro Person)
Ort Die Genussverstärker, Bernardstraße 63a, am Goetheplatz/Nordend, Offenbach
Datum/Beginn 12. Oktobr 2016, 20:00 Uhr (Dauer ca. 2 Stunden)

Tastingnotes der Whiskyeuropatour mit Whiskys aus Schweden, Dänemark, Irland, Frankreich, Deutschland und der Schweiz

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Mit sechs Whiskys, die allesamt nicht aus Schottland stammen, machten wir uns mit den Gästen auf den Weg durch Europa. Die Tour begann in Schweden und endete in der Schweiz.

Mackmyra Brukswhisky, 41,4 Vol % (Schweden)
Die Idee für die Destillerie entstand bei einem Skiurlaub von fünf Freunden. Nach einer Phase des Experimentierens und der der Preludium-Reihe stellt die Brennerei mehrere Abfüllungen her. Der Brukswhisky steht dabei am besten für den Destillerie-Charakter.
Im Glas duftet er nach Zitrusfrüchten und Pfirsich und einer frischen Malzigkeit. Im Mund kombiniert sich die frische Frucht mit etwas Karamell und einem würzigen Abgang. Ein Sommerwhisky und leckerer Aperitif.

Stauning Traditional, 55 Vol. % (Dänemark)
Diese Flasche brachten wir von unserem Besuch in der westdänischen Destillerie Stauning mit. In Deutschland ist er nirgends zu bekommen. Auch hier haben sich einige Freunde zusammen getan, um Whisky zu produzieren. Mehr zur Destillerie in unserem Reisebericht.
In der Nase machen sich neben dem hohen Alkohol zu nächst grüne Getreide-Aromen breit. Lässt man ihn zwanzig oder dreißig Minuten im Glas stehen, verliert sich die Spritigkeit und er wird ausgewogener – in der Nase und im Mund.
Der Geschmack ist geprägt von Aromen, die an Malz, Karamell und vor allem an eine reife Birne erinnern.

Redbreast 12 Jahre, 40 % (Irland)
Einerseits der älteste Whisky in der Reihe und auch der mit dem geringsten Alkoholgehalt. Beim Redbreast (Rotkehlchen) handelt es sich um einen Exoten, einen Pure Pot Still. Das bedeutet, dass ein großer Anteil ungemälzte Gerste für die Herstellung verwendet wird. Ein Relikt aus der Zeit, als die britischen Kolonialherren in Irland die Malzsteuer erhöhten und die irischen Whiskybrenner darauf reagieren mussten.
Im Geruch zeigen sich dunkle, warme Fruchtaromen und eher selten anzutreffen Aromen einer reifen Banane. Dieses Bananennoten finden sich auch wieder im Abgang.

Armorik – Double Maturation, 46 Vol. % (Frankreich)
Von Irland geht es dann in die Bretagne. Die Brennerei Warenghem produziert schon seit den 90er Jahren diesen Single Malt namens Armorik. Nach dem David Roussier die Leitung vor einigen Jahren übernommen hat, wurde die Qualität noch einmal gesteigert. Mit Hilfe von Beratern, die zu vor bereits die Islay Destillerie Kilchoman unterstützt hatten, sind die Whiskys aus der Bretagne bei einer Blindverkostung kaum von den schottischen Vorbildern mehr zu unterscheiden.
Der Double Maturation wurde zunächst in frischen Fässern aus bretonischer Eiche gelagert und durfte anschließende noch eine Zeit in Sherry-Fässern reifen.
Sein Duft erinnert an Zitrusfrüchte und grünen Apfel, dazu einen salzige Meeresbrise. Im Mund entfalten sich noch mehr diese maritimen Noten nach Salz und Seetang, etwas dunkle Trockenfrüchte sowie ein ganz feiner Hauch Rauchigkeit. Dazu kommen wärmende Röstaromen vom Holz.

Glen Els – Journey, 43 Vol. % (Deutschland)
Wir taten uns etwas schwer für einen Whisky aus Deutschland uns zu entscheiden. Da der Slyrs doch recht bekannt und verbreitet ist, haben wir uns für einen Whisky aus der Harzer Hammerschmiede entschieden.Der Whisky ist etwa 4,5 Jahre gelagert worden und es kamen mehrere Fässer hierbei zum Einsatz. Neben Sherry- und Portfässern, auch welche, die zu vor mit verschiedenen Süßweinen belegt waren.
Diese Süße, die an Rosinen, Gebäck, Vanille und Toffee erinnert wird kombiniert mit einem Hauch Rauch. Hierbei werden 5% Woodsmoke Gerste verwendet, also nicht wie sonst mit einem Torffeuer »aromatisiert«, sondern mit einem Feuer aus Buchen- und Eichenholz.
Im Mund erinnert der Whisky an einen Früchtekuchen, süßes Karamell sowie Mandarine. Im Abgang macht sich erneut der leichte Rauch bemerkbar.

Säntis – Dreifaltigkeit, 52 Vol. % (Schweiz)
Den Abschluss machte dann der Säntis Malt aus Appenzell. Von den drei Standardabfüllungen dieser Brennerei, die auf die Initiative der Privatbrauerei Locher zurückgeht, haben wir uns für den rauchigen Dreifaltigkeit entschieden.
Hat man ihm im Glas strömen einem rauchige Aromen von Räucherschinken, aber auch Kräutern entgegen. Ein komplett anderer Rauch, wie man es von den schottischen Whiskys kennt. Denn der verwendete Torf von einem Schweizer Hochmoor besteht eben aus anderen Gräsern und vor allem vielen Kräutern als der schottische Torf, dazu ein anderes, eben nicht maritimes, sondern alpines Klima.
Im Mund breitet sich ein warmer kräftiger Kräuterrauch aus, und bleibt lange im Abgang. Dazu kommt noch die besondere Note durch die Lagerung, denn alle Malts von Säntis werden in alten Bierholzfässern 5 Jahre lang gelagert. Selbst bei der Rauchigen Dreifaltigkeit kommt das Bierarome noch durch und erinnerte einige bei der Verkostung an ein Bamberger Rauchbier in destillierter Form.

Und bei Abstimmung am Ende des Tastings war der Favorit der Gäste auch der Säntis Malt. Gefolgt vom Armorik Double Maturation und dem Redbreast. Also Schweiz vor Frankreich und Irland. Aber testen Sie selbst, bis auf den Stauning – da haben wir nur eine einzige Flasche mitgebracht – können Sie die Whiskys bei uns im Laden probieren.

 

26. Januar: TASTING // Whisky Europatour

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Schottland gilt für viele als der Inbegriff von Whisky, doch letztlich wurde vermutlich in Irland die Kunst der Whisky-Destillation »erfunden« und seit vielen Jahren gibt es auch Whisky-Destillerien in Ländern, in denen man es kaum erwarte würde. Wir präsentieren im Tasting, dass hervorragende Tropfen auch aus »exotischen« Ländern wie Frankreich, Schweden, Dänemark, Schweiz und Deutschland kommen können.
Es sind Whiskys mit ihren regionalen Eigenheiten aber auch welche, die Sie blindverkostet kaum oder gar nicht von schottischen Whiskys unterscheiden würden. Dem Whisky-Enthusiasmus dieser meist kleinen Destillerien wollen wir mit dem Tasting gerecht werden und genussvolle und spannende Alternativen im Glas genießen.

In der Pause gibt es ein Buffet mit verschiedenen Käsen und zwischen den Whiskys reichen wir Weißbrot sowie stilles Wasser. Bitte sorgen Sie für eine gute »Grundlage« (Essen) vor der Verkostung und eine sichere Heimreise danach. Don’t drink and drive!

Wir bitten um verbindliche Anmeldung via E-Mail oder Telefon:
info@die-genussverstaerker.de bzw. 0172. 7771781

Preis 40 Euro inklusive Whiskys und Pausenbuffet (pro Person)
Ort die genussverstärker, Laden in der Bernardstraße 63a, am Goetheplatz/Nordend, Offenbach
Datum/Beginn 26. Januar 2014, 16 Uhr (Dauer ca. 2,5 Stunden)