Amber Gin von Inverroche – Außergewöhnliches aus Südafrika

Gin Amber der südafrikanischen Brennerei Inverroche  ist schon etwas bespnderes. Nicht nur, dass er aus dem Land am Südzipfel Afrikas stammt, sondern auch seine Farbe ist einzigartig. Der name Amber ist absolut passend dazu. Im ersten Moment denkt ma, dass es sich hier entweder um einen Rum. Die Farbe kommt jedoch nicht wie man vermuten würde von einer längeren Fasslagerung, sondern die Botanicals »reifen« im Basisalkohol in Glasballons, die über Wochen in der Sonne stehen.

Wie bei allen drei Gins von Inverroche und vielen anderen Gin aus der Region ist ein besonderes Botanical, die Pflanzen aus der Gattung »Fynbos«  Sie wachsen ausschließlich im südafrikanischen Cape Floral Kingdom auf kalkhaltigen Böden nahe der Küste. Dazu kommen weitere regionalen Botanicals, Gewürzen aus Indien und europäischen Beeren

Wenn man ihn zunächst pur im Glas hat duftet es sehr vielschichtig von Zitrus über Blüten, Wacholder, Rooibos, roten Äpfel. Sehr komplex und aromatisch und im Rum-Tasting als Blindprobe eingereicht hat zumindest einige verwirrt. Pur ein absoluter neuartiger Gingenuss, aber auch in Longdrinks und Cocktails bietet er neue Gin-Facetten.

Ledaig 2005/20017 Signatory Vintage – Lagerfeuer am Strand mit Trockenfrüchten und Kräutern AUSGETRUNKEN

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Die Abfüllungen des Vorgängerfasses waren auch bei uns schnell ausverkauft. Jetzt hat Kirsch Whisky noch mal nachgelegt und das Schwesterfass abgefüllt. 11 Jahre im First Fill Sherry Butt gelagert, so dass sich die typische torf-rauchigen Noten des Ledaig verschmelzen mit den Sherry-Noten.

In der Nase jede Menge Torfrauch, salzig bis jodische Meeresaromen, Lagerfeuer, süß-herbe Aromen. Im Mund dann wieder Rauch, aber dazu Kräuter und Lakritz, erdige Noten, auf jeden Fall eine Explosion von Torfrauch und Trockenfrucht mit herben Kräutern. Unheimlich lange anhaltend. Sehr komplex. Ein Whisky mit dem man sich länger beschäftigen kann. Die Fassstärke (57,3 Vol %) ermöglicht es auch nach und nach mit ein paar Tropfen Wasser dem Whisky weitere Aromen zu entlocken. Großer Genuss und Spaß. Es wurden nur 653 Flaschen abgefüllt, einige wenige davon kamen auch zu uns.

22. Dezember: Daniel Aßmuth und seine Weine – Ausschank und offene Verkostung

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Im Rahmen des Märktchens (15–20 Uhr) am 22. Dezember wir der Winzer Daniel Aßmuth aus Bad Dürkheim seine Weine vorstellen. Die Weine werden im Ausschank sein und können unabhängig davon verkostet werden. Daniel begleitet uns mit seinen Weinen bereits seit sechs Jahren und jeder Jahrgang begeisterte uns und unsere Kunden. Schwerpunkt sind seine Rieslinge von minerlaisch-frisch bis zu komplexen Lagenweinen aus dem Holzfass. Sein zweiter Schwerpunkt sind Rotweine – Portugieser der Spitzenklasse aus den Lagen Nonnengarten und Königswingert. Aber auch Rosé kann Daniel, neben seinem eher französisch anmutenden Rosè WTF aus dem Holzfass auch eine frischen Rosé aus dem aktuellen Jahrgang. 
Vielleicht noch die Möglichkeit die letzten leckeren Weine für die Festtage oder genussvolle Geschenke zu bekommen.