22. September: Das Märktchen feiert Geburtstag

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Am kommenden Donnerstag (15–20 Uhr) feiert das Märktchen seinen ersten Geburtstag! Wir wollen uns bei unseren Kunden, Gästen und Freunden bedanken.
Wir haben an diesem Tag eine etwas umfangreichere Sektauswahl am Start.

Wir feiern gerne und wir genießen das Leben, aber wir wissen auch, dass es nicht allen menschen so gut geht. Darum werden 10% des Umsatzes des Marktausschanks an Sea Watch  – Zivile Seenotrettung von Flüchtlingen im Mittelmeer gehen. Darum DRINK WINE, SAFE LIVE

An den andere Ständen gibt es auch jeweils ein Special
• Ackerlei hat ein Gemüsepräsent für seine Kunden.
• Der Dottenfelderhof kommt wieder mit Racelette, wie bei der Eröffnung!
• Die Fleischerei Birkenbach stellt eine gemischte Wursttüte zusammen.
• Das Feinkost-Paradies kreiert einen gemischten "Märktchen-Becher". • Volpe bietet einen speziellen Volpe-Spritz mit und ohne Alkohol an. • Bei Gastgeber & Freunde gibt es einen Überraschungsdrink.
….. und ab ca. 18 Uhr gibt es dezent chilligen Latinjazz!

 

 

Das Märktchen im Offenbacher Nordend – Impressionen

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Das Märktchen lädt seit September zum wöffentlichen Erzeugermarkt auf dem Goetheplatz im Herzen des Offenbacher Nordends ein. Jeweils von 15 bis 20 Uhr kommen hier Menschen aus dem Stadtviertel und darüber hinaus um einzukaufen, sich zu treffen und dabei z.B. einen Wein zu trinken. Das Angebot umfasst Wurst und Fleisch aus der Rhön von der Fleischerei Birkenbach, Obst und Gemüse vom Biobauernhof Ackerlei sowie Käse, Milch und Backwaren vom Dotterfelder Hof. Dazu gibt es einen vegetarischen und vageren Imbiss mit kalten und warmen Speisen. Aber auch mit einem kleinen Grillstand des Metzgers gibt es die obligatorische Marktwurst. 

Direkt am Markt gelegen sind wir mit usneren Weinen, Whiskys, Gins und anderen kulinarischen genüssen angesiedelt und versorgen an diesem Tag die Gäste des Marktes mit Weinen junger Winzer aus der Region und international sowie Craft Beer. Aber ich für Naschkatzen gibt es im Laden einiges wie Fudges – Weichkaramell von Aromakünstler –, Offenbacher Pfeffernüsse und die Gelees und Chutneys von der Genusswolke. Dort gibt es dann auch eine kleine mobile Espressobar von Gastgeber & Freunde.  

Bänke auf dem Markt und vor dem Laden bieten die Möglichkeit sich zu setzen, seine Getränke und Speisen in Ruhe zu verzehren und sich mit anderen Marktbesucher/innen auszutauschen.

Schaut mal vorbei, wir freuen uns auf ihren Besuch.

 

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24. September: Eröffnung von »Das Märktchen«

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Nach langem Warten ist es nun am nächsten Donnerstag soweit. Der Erzeugermarkt »Das Märktchen« wird eröffnet. Dazu spielt auch eine Band.

Wir freuen uns auf den Dotterfelder Hof, Ackerlei, die Metzgerei Birkenbach, den Imbiss Vegetarische und vegane Küche, die Genusswolke und natürlich, dass wir auch mit dabei sind. Der Markt lädt mit Bänken auch zum Verweilen ein, das Stadtteilbüro bietet Softdrinks und Kaffee an, bei uns gibt es an Markttagen Wein- und Craft-Beer-Ausschank.

Wir freuen uns auf euren Besuch!
Jeden Donnerstag von 15 bis 20 Uhr!

Handgemacht – Weine von Daniel Aßmuth

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Daniel Aßmuth zählt für uns als Genussverstärker zu den Winzern, der ersten Stunde. Und jedes Jahr sind wir aufs Neue von den aussergewöhnlichen Weinen begeistert. In seinem aktuellen Newsletter berichtet er wie das Weinjahr so gelaufen ist und gibt einen Einblick in seine Arbeit.

  • »Dieses Jahr entschied ich mich für eine hundert prozentig ›händische‹ Bearbeitung meiner Weinberge. Das Ziel hierbei war vor allem die Schonung der Böden und der darin beheimateten Lebewesen. Das häufige Befahren der immer selben Gassen verdichtet über’s Jahr den Boden bis in die tiefen Schichten. Dies schränkt den Sauerstoffaustausch und das Versickern von Regenwasser erheblich ein. Alle Laubarbeiten und Boden pflegenden Maßnahmen wurden also ohne schwere Maschinen von mir ausgeführt. Dadurch blieb der Boden weitestgehend unberührt. Nur den Unterstockbereich hackte ich, und zupfte Beikräuter von Hand, um eine Nährstoffkonkurrenz der Rebe zu verhindern. Den Laubschnitt vollzog ich entweder mit einer Handschere, oder unterließ ihn in den Premium Weinbergen und wickelte die Triebe stattdessen. Diese Maßnahme führt zu kleinen farb-und geschmacksintensiven, vor allem aber lockerbeerigen Trauben. Gerade für meine Rotweine ist das Verhältnis von Oberfläche zu Fruchtfleisch in den kleinen Beeren von großer Bedeutung.
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  • Die vollreifen Trauben lasen wir komplett von Hand. Wie auch die Jahre vorher bekam ich grosse Unterstützung von Freunden und Familie hierzu. Besonders freute mich die stets große Anzahl der Kinder. Vielen Dank hierfür!
  • Die Trauben kamen in Champagnerboxen, um das Lesegut möglichst unbeschädigt nach Hause zu bringen. Im Weingut wurden die Trauben auf die Kelter gegabelt oder gekippt. Auf die Beanspruchung des Lesegutes durch Pumpen jeglicher Art habe  ich gänzlich verzichtet. Die Trauben meiner Premiumlagen kelterte ich von Hand in einer 60 Jahre alten Holzkorbpresse.
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  • Nun liegen die Weine im Keller und ich freue mich mit Ihnen auf einen zwar kleinen aber qualitativ sehr hochwertigen Jahrgang 2014.
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  • Die Jahrganspräsentation im Fuchsmantel diesen Sommer liegt nun schon einige Zeit zurück. Sie war ein voller Erfolg und die damals noch ungefüllten Weine fanden großen Anklang bei allen Gästen, bei denen ich mich an dieser Stelle nochmal herzlich bedanke.
  • Ebenso möchte ich mich nochmals bei allen Helfern ganz besonders für die Unterstützung und das große Vertrauen in mich und meine Weine bedanken!
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  • Die 2013er Weine sind nun alle gefüllt und trotz der hohen Säure des Jahrgangs kam ich ganz ohne Schönungen und Entsäuerungen aus. Dies kam vor allem durch eine extrem lange Lagerung der Weine auf ihrer Hefe mit regelmäßiger Batonnage bis Juni/Juli.
  • Gerade die Rieslinge überzeugen durch eine gut eingebundene Säure mit einer schönen Mineralik. Ich denke Sie werden viel Spaß an den Weinen haben.
  • Auch der 2013er Jahrgang ist komplett biozertifiziert und auf erhöhte Nachfrage auch zu 100% vegan.«
     

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Bilder: Adrian Vesenbeckh

Breil Pur // Gin – Made in Switzerland

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Nach schweizer Whisky war es nur folgerichtig auch schweizer Gin mit ins Sortiment aufzunehmen. »Breil Pur« ist ein durch und durch schweizerisches Produkt. Rückgrat bilden die von Hand gepflückten Bio-Botanicals aus der Schweiz, wie Alpenwacholder, Alpenrosen und Schokoladenminze. In der Nase überraschen zunächst die frischen Minzaromen, dazu Wacholder und Noten von reifen Orangen und Zitrusfrüchten. Im Mund explodiert dann die Minze in Kombination mit den recht weichen Wacholdernoten. Er ist im Mund sehr weich und cremig und die Aromen von reifen Früchten, etwas Schokolade und der Minze bleiben lang anhaltend. Der Gin entstand in Zusammenarbeit mit dem britischen Gin-Experten Dr. David Clutton (England). Er begleitete die Produktentwicklung von Anfang an.

Die unweit von Brigels (Breil ist der romanische Name der Gemiendet) entfernte Destillaria Candinas blickt auf eine fast 200 Jahre alte Brennertradition zurück und zeichnet für das Destillat verantwortlich. In sechster Generation destilliert Gion Candinas auf seinem Bio-Suisse zertifizierten Bauernhof vorzügliche Spirituosen nach uralten Rezepten. Selbstverständlich auch auf einem mit Tannen- und Eschenholz gefeuerten Kupferbrennofen. Jede einzelne Flasche wird dann später von Hand abgefüllt, nummeriert, etikettiert, verkorkt und versiegelt. Echtes und authentisches Handwerk von höchster Güte – Made in Switzerland.

Wir empfehlen ein mildes Tonic Water wie Goldberg oder auch das Indian Tonic Water von Thomas Henry für den klassischen Gin & Tonic.
Den Gin sowie das Tonic Water gibt es bei uns im Laden in der Bernardstraße 63a in Offenbach.