15. September: Wein & Käse – eine kulinarische Verkostung

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Die Herstellung von Käse und Wein haben eine lange Tradition und beide bieten eine große Vielfalt an Aromen. Die Bandbreite reicht von Frischkäse, über Schnittkäse, gereiftem Käse bis hin zum Blauschimmelkäse. Hinzu kommen die Unterschiede durch die verschiedenen Milcharten – Kuh-, Schaf- oder Ziegenmilch –, die für die Herstellung von Käse verwendet werden.
In der Kombination sind Käse und Wein ein kulinarisches Traumpaar. Oder wie Heinrich von Kleist feststellte: »Käse macht erst geschickt die Zunge, Wein zu schmecken.«

Doch welcher Wein passt zu welchem Käse? Welche Käsesorten gibt es überhaupt? Sind Rotwein, Camembert und Baguette bereits die ideale Kombination? Diesen Fragen werden wir bei dieser Verkostung genussvoll nachgehen.

Während der Verkostung reichen wir Weißbrot sowie stilles Wasser. Bitte sorgen Sie für eine gute »Grundlage« (Essen) vor der Verkostung und eine sichere Heimreise danach. Don’t drink and drive!
Wir bitten um verbindliche Anmeldung via E-Mail oder Telefon: tasting@die-genussverstaerker.de 

Preis 50 Euro inklusive aller Weine und Käse (pro Person)
Ort Die Genussverstärker, Bernardstraße 63a, am Goetheplatz, 63067 Offenbach
Datum/Beginn 15. September 2017, Freitag, 20 Uhr (Dauer ca. 2,5–3 Stunden)

 

27. September: Käse und Wein – eine kulinarische Verkostung

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Die Herstellung von Käse und Wein haben eine lange Tradition und beide bieten eine große Vielfalt an Aromen. Die Bandbreite reicht von Frischkäse, über Schnittkäse, gereiftem Käse bis hin zum Blauschimmelkäse. Hinzu kommen die Unterschiede durch die verschiedenen Milcharten – Kuh-, Schaf- oder Ziegenmilch –, die für die Herstellung von Käse verwendet werden.
In der Kombination sind Käse und Wein ein kulinarisches Traumpaar. Oder wie Heinrich von Kleist feststellte: »Käse macht erst geschickt die Zunge, Wein zu schmecken.«

Doch welcher Wein passt zu welchem Käse? Welche Käsesorten gibt es überhaupt? Sind Rotwein, Camembert und Baguette bereits die ideale Kombination? Diesen Fragen werden wir bei dieser Verkostung genussvoll nachgehen.

Während der Verkostung reichen wir Weißbrot sowie stilles Wasser. Bitte sorgen Sie für eine gute »Grundlage« (Essen) vor der Verkostung und eine sichere Heimreise danach. Don’t drink and drive!
Wir bitten um verbindliche Anmeldung via E-Mail oder Telefon: info@die-genussverstaerker.de bzw. 0172. 7771781

Preis 38 Euro inklusive aller Weine und Käse (pro Person)
Ort Die Genussverstärker, Bernardstraße 63a, am Goetheplatz, 63067 Offenbach
Datum/Beginn 27. September 2015, 16 Uhr (Dauer ca. 2,5–3 Stunden)

 

Offenbacher Pfeffernüsse – die besondere Nascherei

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  • Wir haben das Traditionsgebäck Offenbacher Pfeffernüsse nicht nur bei uns im Sortiment, sondern waren direkt auch bei der Entstehung beteiligt, denn das Design stammt von Peter Reichards Designbüro Designmacherei.
  • Durch die pfeffrige Note passen übrigens nicht nur unsere Whisky Cream Liköre hervorragend dazu, sondern auch Weine mit einer fruchtigen Note und leichter Restsüße wie der Schönburger vom Weingut Brandt aus Rheinhessen, »Weisswein«, ein Cuvée aus Riesling, Rieslaner und Gewürztraminer von Daniel Aßmuth sowie sein Rieslaner Beerenauslese hervorragend dazu. Eine spannende Kombination ergab auch der Gelbe Muskateller vom Weingut Pfirmann.

Die feinen Offenbacher Pfeffernüsse waren einst weltberühmt und galten als Delikatesse: Im 18. und 19. Jahrhundert wurden sie nur in edlen Hotels und Delikatessen-Handlungen verkauft. Das Land Hessen ließ sie bis in die 1980er Jahre bei Staatsempfängen als „Hessische Spezialität“ servieren. Doch das bissfeste Offenbacher Original geriet in Vergessenheit. Die Journalistin Susanne Reininger und die Feinkosthändlerin Annette Laier haben den kulinarischen Schatz ihrer Heimatstadt wiederentdeckt. Sie lassen die Tradition der berühmten Offenbacher Pfeffernüsse nun wieder aufleben. Dazu verwenden sie ein Originalrezept aus der Zeit um 1900, das die beiden in monatelanger Entwicklungsarbeit für das 21. Jahrhundert veredelt haben.

Geliebt von Goethe, gefürchtet von den Gebrüdern Grimm
Verbrieft ist, dass bereits Johann Wolfgang von Goethe für die Offenbacher Spezialität schwärmte, die er sich stets nach Weimar schicken ließ. Der Frankfurter Volksdichter Friedrich Stoltze soll sogar ein Lied über Pfeffernüsse verfasst haben. Die Gebrüder Grimm fürchteten die belebende Wirkung des würzigen Gebäcks: „Esse nicht zu viel davon, sie sollen zu sehr erhitzen!“, warnten sie ihre Schwester Charlotte. Kein Wunder: Eine spezielle Kombination von Gewürzen aus aller Herren Länder – darunter Ingwer, Kardamom und Nelkenpfeffer – sorgt für die feine, raffinierte Würze der Pfeffernüsse aus Offenbach, die auch Männern bestens schmecken.

Geheime Herstellung in Handarbeit
Rezept und Zubereitung waren die bestgehüteten Geheimnisse der Stadt. Mancher Bäcker soll sich sogar in seiner Backstube eingeschlossen haben, wenn er den Teig ansetzte. Auch Susanne Reininger und Annette Laier hüten ihr Rezept, das sie gemeinsam mit dem Küchenteam der Werkstätten Hainbachtal im Offenbacher Stadtcafé veredelt haben. Dort werden die Pfeffernüsse mit Fingerspitzengefühl und feinsten Originalzutaten von Hand gemacht. In Anlehnung an die historische Verpackung aus der Jahrhundertwende entwarf der Offenbacher Designer Peter Reichard dazu eine „Schatzkiste“. Pünktlich zur Weihnachtszeit bekommen die Offenbacher ihr kulinarisches Aushängeschild wieder.

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9. Dezember: Keine Angst vor Süß- und Dessertweinen

Sie suchen passende Weine für eine Käseplatte, für verschiedene Desserts? Warum nicht mal zu Süß- und Dessertweinen greifen! Damit wird das Essen an den Festtagen und natürlich auch im Rest des Jahres unerwartet bereichert. Lassen Sie sich auf eine spannende Entdeckungsreise ein. Die feinen Aromen dieser Weine werden Sie verzaubern. Die Paradediziplin der Süßweine sind der abschließende Käsegang und verschiedene Desserts, darum präsentieren bei der Verkostung die direkte Kombination mit verschiedenen Käsen und ausgewählten Edelsckokoladen.

Wir haben für diese Verkostung verschiedene edelsüße Weine aus Deutschland vom Weingut Spies, Weingut Hinterbichler, Weingut Werther-Windisch, von Daniel Aßmuth sowie Dessertweinen aus dem Maury (Roussillon/Frankreich) ausgewählt.

Zu den Weinen reichen wir außerdem Weißbrot und stilles Wasser. Bitte sorgen Sie für eine gute »Grundlage« (Essen) vor der Verkostung und eine sichere Heimreise danach. Don’t drink and drive!

Wir bitten um verbindliche Anmeldung via E-Mail oder Telefon: info@die-genussverstaerker.de bzw. 0172. 7771781

Preis: 32 Euro inklusive Weine und Käsen/Schokoladen (pro Person)
Ort: Soupreme, Frankfurter Straße 70, Offenbach
Datum/Uhrzeit: 9. Dezember 2012, 18 Uhr (Dauer etwa 2,5–3 Stunden)

Neu eingetroffen: Weine von Daniel Aßmuth und Andreas Durst

Letztes Wochenende haben wir uns mit den neuen Weinen von Daniel Aßmuth versorgt. Daniels Weine waren die ersten, dir wie hier angeboten haben, zunächst nur seinen Riesling aus 2010 und etwas später den Rotwein »Krieger«. Der neue Jahrgang von Daniel ist jetzt um einige Weine ergänzt. Neben dem Riesling gibt es einen Rosé und einen Rotwein aus der Basislinie »Kaleidoskop«. Von seinen insgesamt drei Lagenweinen haben wir uns zunächst für den Riesling vom Bad Dürkheimer Fuchsmantel entschieden. Sein Chardonnay Auslese war schon ausverkauft, aber dafür haben wir ein kleines Sortiment Rieslaner Beerenauslese  ins Sortiment aufgenommen.

Mit Daniels Bus fuhren wir dann zur Probe in die Weinberge, schauten uns seine Lagen Bad Dürkheimer und Wachenheimer Fuchsmantel sowie Frohnhof an, auf einer Bank am Flaggenturm verkosteten wir dann in der Abendsonne die Weine.

Zuvor hatten wir aber noch den weinmachenden Fotografen der Weinszene, Andreas Durst, in Bockenheim besucht. In seiner Küche präsentierte er uns authentisch und informativ seine Weine, Riesling Großer Durst 2010 und 2011, sein Großer Durst WB/GB 2011 (Weißburgunder/Grauburgunder) sowie den Kutschler Rosé. Die beiden letzten sind mittlerweile in unserem Sortiment angekommen. Großer Durst ist nun in Offenbach angesagt!

Nach der Verkostung führte uns Andreas durch seine »Weinkeller«, besser gesagt Weingaragen, wo wir auch noch Fassproben des neuen Spätburgunders und des Silvaners probieren konnten.