15. Oktober: Wein & Schokolade – ein kulinarischer Weinabend

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Wein und Schokolade können sich geschmacklich perfekt ergänzen. Auch wenn das eine Genussmittel aus Trauben und das andere aus der Kakaobohne kommt, so gibt es doch viele Parallelen.
Wein wie Schokolade sind seit Jahrtausenden von menschen produziert, genossen und verehrt. Bringt man beide zusammen kann eine völlig neue Genusswelten entstehen. Wir zeigen im Tasting welcher Wein zu welcher Schokolade die beste Figur macht. Lasst euch überraschen von ungeahnten Kombinationen und Genüssen.


Wir bitten um verbindliche Anmeldung via E-Mail oder im Laden:
tasting@die-genussverstaerker.de

Preis 48 Euro inklusive Weine & Schokoladen (pro Person)
Ort Die Genussverstärker, Laden in der Bernardstr. 63a, Offenbach
Datum/Beginn 18. Oktober 2017, Sonntag, 16:00 Uhr (Dauer ca. 2–2,5 Stunden)

 

Foto: patronestaff/Fotolia

 

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8. Februar: Whisky und Schokolade // Whiskytasting

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Whisky und Schokolade sind zwei hervorragend miteinander harmonisierende Genüsse. Nicht nur weil der ein oder andere Whisky Aromen mit bringt, die direkt an Schokolade erinnern, sondern auch andere Whiskyaromen finden ihr passendes Pendant in verschiedenen Schokoladen.

Seien es Schokoladen mit verschiedenen Kakao-Anteilen oder welche mit aromatischen Zusätzen wie Karamel, Vanille, Salz, Pfeffer, Chilli oder Muskat. Für jeden Whisky haben wir eine Schokolade verschiedener Hersteller ausgewählt. Diese Auswahl ist die Grundlage für ein gemeinsames Verkosten. Und wer weiß, vielleicht finden Sie ihre ganz eigene Kombination heraus. Das wird auf jeden Fall ein süßer Genuss.

Bei den Whiskys stehen leckere Tropfen unabhängiger Abfüller wie The Whisky Chamber oder The Maltman sowie kleine Destillerien im Mittelpunkt.

Zwischen den Whisksys reichen wir Weißbrot sowie stilles Wasser.
Bitte sorgen Sie für eine gute »Grundlage« (Essen) vor der Verkostung und eine sichere Heimreise danach. Don’t drink and drive!

Wir bitten um verbindliche Anmeldung via E-Mail oder Telefon:
info@die-genussverstaerker.de bzw. 0172. 7771781

Preis 42 Euro inklusive Whiskeys und Pausenbuffet (pro Person)
Ort Die Genussverstärker, Laden in der Bernardstraße 63a, Offenbach
Datum/Beginn 8. Februar 2015, 16:00 Uhr (Dauer ca. 2,5 Stunden)

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Eigenständige Stilistik – »sakrale« Weine von der Ankermühle

Die Ankermühle in Oestrich_Winkel gehört zu den jüngeren und noch weiniger bekannten Weingütern des Rheingau. Die Weine bestechen durch eine sehr eigene Stilistik. denn auch viele der Weißweine sind teilweise oder ganz im Holzfass gereift. Der Anspruch ist es umweltschonend Weine zu produzieren:

»Im Weinanbau kennzeichnen ein verantwortungsbewusster Umgang mit den Ressourcen der Natur und traditionelle Traubenverarbeitung unsere Weine. Effektive Mikroorganismen ersetzen chemische Düngungsmittel und sorgen für eine Bewahrung der Umwelt und eine Erholung der Böden. Handlese und Mengenreduzierung ist für uns zudem ein Zeichen für Qualitätsweinbau.«

Jesus, Maria und Co.

Unser Probenpaket bestand drei Riesling, einem Rosé´und einem Spätburgunder. Die Namen der Weine klingen ein wenig Sakral, neben dem Riesling »Maria« und »Gabriel«, gibt es auch noch den Riesling mit Namen »Jesus« oder »Josef«, aber auch die »Hölle« ist vertreten.

»Maria«, ein feinherber Riesling, der im Glas super ungewöhnliche Aromatiken, die an Zitronenschlaen, aber auch Waldboden und Walderdbeeren erinnert, besitzt. Im Mund, saftiges Apfelmus und malzig-brotige Nuancen, die im Abgang an Sauerteig erinnern.

»Gabriel« ein Riesling, der zur Hälfte im Holzfass und zur Hälfte im Edelstahltank reifte. In der Nase wieder Zitrus, aber dann eher Kaffee und Unterholz-Aromen. Im Mund dann wieder ganz anders, leicht pfeffrig-würzig und wieder Sauerteig-Aromen im Abgang.
Der Lagenwein »Hase« vom Winkeler Hasensprung ist wieder eine Geruchsüberraschung, die an Ahoi-Brause mit Himbeere und Erdbeere-Geschmack erinnert, dahunter folgen Zitrus und Kiwi-Aromen. Im Mund findet sich wieder Erdebeere und Kiwi, aber schon in einer überreifen Variante.

Der Spätburgunder »Caspar« wurde im kleinen Holzfass ausgebaut und überzeugt im Bouquet mit Aromen, die an Johannusbeeremarmelade, Zartbitterschokolade und Vanille erinnern. Im Mund schöne ausbalancierte Säure-Frucht-Verhältnis, langanhaltend und einem anfänglich körnigen Mundgefühl.

Von den Weinen selbst waren wie durchweg hin und her gerissen, das Bouquet jedesmal sehr spannend, der Abgang zwar jedesmal sehr typisch, aber diese Sauerteig-Aromen sagten uns nicht 100% zu. Aber wir werden sicherlich noch mal bei Gelegenheit vor Ort die Weine erneut probieren und das dortige Restaurant ebenso.

Ausgehnd von der Weinnamensgebung dieses Mal Peter Gabriel mit »Sledgehammer«, zu mal das Video und Weine sich abseits des Mainstreams bewegen.
 

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