20. September: Faszination Riesling (Weinverkostung)

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Riesling gilt als eine der Edeltrauben, gerne auch Königin der Reben genannt. Taucht mit uns in die Welt der facettenreichen Rieslinge ein, lasst euch von der Aromenvielfalt dieser Weine faszinieren. Genießt Riesling aus den Weinbaugebieten Mosel, Pfalz und Rheinhessen. Die Weine zeigen, dass aus der gleichen Traube durch Faktoren wie Böden, Mikroklima, Alter der Reben und Philosophie des Winzers ganz unterschiedliche Weine entstehen.  

Mit dabei sind Weine vom Weingut Daniel Aßmuth (Pfalz), Weingut Benzinger (Pfalz), Weingut Bieitghöfer (Pfalz), Weingut Immich-Batterieberg (Mosel), Weingut Bürgermeister Carl Koch (Rheinhessen), Weingut Kettern (Mosel)

In der Pause gibt es ein Buffet mit verschiedenen Käsen und zwischen den Weinen reichen wir Weißbrot sowie stilles Wasser. Bitte sorgen Sie für eine gute »Grundlage« (Essen) vor der Verkostung und eine sichere Heimreise danach. Don’t drink and drive!

Wir bitten um verbindliche Anmeldung via E-Mail oder Telefon:
tasting@die-genussverstaerker.de

Preis 40 Euro inklusive Weinen und Pausenbuffet (pro Person)
Ort die genussverstärker, Laden in der Bernardstraße 63a, am Goetheplatz/Nordend, Offenbach
Datum/Beginn 20. September 2017, Mittwoch 20:00 Uhr (Dauer ca. 2,5 Stunden)

 

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15. September: Wein & Käse – eine kulinarische Verkostung

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Die Herstellung von Käse und Wein haben eine lange Tradition und beide bieten eine große Vielfalt an Aromen. Die Bandbreite reicht von Frischkäse, über Schnittkäse, gereiftem Käse bis hin zum Blauschimmelkäse. Hinzu kommen die Unterschiede durch die verschiedenen Milcharten – Kuh-, Schaf- oder Ziegenmilch –, die für die Herstellung von Käse verwendet werden.
In der Kombination sind Käse und Wein ein kulinarisches Traumpaar. Oder wie Heinrich von Kleist feststellte: »Käse macht erst geschickt die Zunge, Wein zu schmecken.«

Doch welcher Wein passt zu welchem Käse? Welche Käsesorten gibt es überhaupt? Sind Rotwein, Camembert und Baguette bereits die ideale Kombination? Diesen Fragen werden wir bei dieser Verkostung genussvoll nachgehen.

Während der Verkostung reichen wir Weißbrot sowie stilles Wasser. Bitte sorgen Sie für eine gute »Grundlage« (Essen) vor der Verkostung und eine sichere Heimreise danach. Don’t drink and drive!
Wir bitten um verbindliche Anmeldung via E-Mail oder Telefon: tasting@die-genussverstaerker.de 

Preis 50 Euro inklusive aller Weine und Käse (pro Person)
Ort Die Genussverstärker, Bernardstraße 63a, am Goetheplatz, 63067 Offenbach
Datum/Beginn 15. September 2017, Freitag, 20 Uhr (Dauer ca. 2,5–3 Stunden)

 
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Wein für RAD, WEIN & GESANG

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Gemeinsam mit Laden artefakt haben wir zur Finanzierung und Werbung für das diesjährige Rad, Wein & Gesang am 28. und 29. Juli einen Wein am Start. Es ist ein sommerlich-frischer Silvaner vom Weingut Carl Koch aus dem rheinhessischen Oppenheim. Den Wein könnt ihr für 7,50 pro Flasche bei uns im Laden, bei Laden artefakt, bei der Etagerie und dem Buchladen am Markt kaufen. Damit unterstützt ihr dass dieses Event dieses Jahr wieder in Offenbach stattfinden kann.

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GTX – des Wahnsinns fette Beute – Weingut Carl Koch

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Das Weingut Carl Koch hat eine lange Tradition, aber diese Wein ist weniger von der Tradition des Weingutes als von der hand des Kellermeisters, Heiner Maleton, geprägt. Heiner prägt seit 2010 die Weine des Weingutes. Das sind die völlig unterschätzen Basisweine genauso zunennen wie seine Lust zum Experimentieren. Der GTX ist so ein Experiment. Im Interview mit Martin Riedel, Weinblogger, beschreibt Heiner das seine Weine ausmacht wie folgt:
»60% Terroir – 20% Oenologie – 10% Weinbau – 5% Wahnsinn  – 5% Glück«

Etwas von dem Wahnsinn steckt im GTX sicherlich. Gewürztraminer Extrem ist die Auflösung für die Abkürzung. Maischevergoren, Spontanvergärung, Holzfass und unfiltiriert sind die Komponenten der Herstellung. Ein Wein für Weinfreaks, die sich auf etwas einlassen. GTX ist alles andere als ein Saufwein, sondern ein Wein mit dem man sich beschäftigen kann bzw. sollte, um seine ganze Bandbreite zuentdecken. Nach dem öffnen am besten 1 bis 2 Stunden atmen lassen, dann ein großes Weinglas nehmen. Der GTX braucht Platz im Glas.

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Im Glas entfalten sich teilweise typische Noten des Gewürztraminers wie Rose und Zimt, dazu aber ein Kräuterwucht, Äpfel aus dem letzten Herbst, die im Keller lagerten oder wie es eine Freundin gestern noch ganz spontan zusammenfasste: »Der riecht ein wenig nach Weihnachten.« Kaum Säure, trotzdem nicht müde oder stumpf wirkend im Mund.

Als Essenbegleiter hervorragend zu allem wo man sonst auch mal einen Rotwein trinken würde. Der Wein kommt auch mit starken Aromen der Speisen zurecht. Zu Gegrilltem, gereiftem Käse, Schinken und geräuchter Wurst, Lamm mit Kräuterkruste, asiatischem Essen

Hier noch die Besprechung unsere lieben Kunden Andreas Oeing sowie das Interview welches Martin Riedel mit Heiner führte.

Nichts unbedingt die Musik als Begleitung zum Wein, sondern eher was diese 5 % Wahnsinn und gleichzeitige Genialität der Weine von Heiner musikalsich umsetzt. John Zorn mit seinem Bandprojekt »Naked City«. Verstörend und faszinierend zu gleich.

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GIVE ME SHELTER – Trink Wein und tu’ Gutes

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Wir haben wieder einen neuen Soli-Wein am Start. nach »You’ll Never Drink Alone« für das Aktionsbündnis gegen Sexismus und Homophobie St. Pauli haben wir nun einen neuen Wein am Start: GIVE ME SHELTER. Der Wein stammt erneut vom Weingut Carl Koch aus Oppenheim. Es ist ein Silvaner aus dem großen Holzfass. Mild und aromatisch zu gleich, ein toller Sommerwein. Erfrischend und elegant. Von jeder Flasche gehen 2 Euro an das Project Shelter in Frankfurt. Ein Initiative, die sich für ein Zentrum für Geflüchtete und Migrant/innen einsetzt. Ein Anliegen, welches auch uns am Herzen liegt. Denn Flucht ist kein Verbrechen, Rassismus schon. Mit diesem Wein erklären wir uns solidarisch mit der Initiative, deren Bistro im Oktober 2016 soagr von Rassisten angegriffen und teilweise zerstört wurde. Trinkt Wein nd unterstützt eineg gute Sache. Kein Wein für Rassisten!

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Wer mehr über Project Shelter Frankfurt erfahren möchte, schaut sich am besten die Website an. Oder wir lassen einfach sie selbst zu Wort kommen:

»Ihr fragt Euch sicherlich, wer sich so hinter dem Project Shelter verbirgt, was unsere Ziele sind, wie wir arbeiten und nach welchen Grundsätzen wir unser Handeln ausrichten. Nachfolgend wollen wir uns diesen Fragen widmen und euch einen kleinen Einblick in unsere bunte Gruppe geben.  Diese besteht sowohl aus geflüchteten Menschen, Migrant*innen, Unterstützung suchende Menschen, sowie Unterstützer*Innen verschiedensten Hintergrundes. Zusammen sind wir im Rhein-Main-Gebiet aktiv.

Stöbert ein bisschen, lasst Euch von uns anregen oder unterstützt uns bei unserer Arbeit. Falls Fragen offen bleiben, zögert nicht und wendet Euch an uns!

Entstehungsgeschichte:
Seit Dezember 2014 versuchen wir obdachlose Geflüchtete in Wohnungen in Frankfurt/Main unterzubringen. Sehr schnell stellten wir fest, dass bei weitem nicht genügend Plätze in Wohngemeinschaften zur Verfügung stehen, und wir entschlossen uns, auf politischen Weg eine langfristige Lösung zu suchen. Wir fingen an uns regelmäßig mit obdachlosen Geflüchteten zu treffen und so entstand im Januar 2015 das Project Shelter. Eine Gruppe aus Pass- und nicht Passdeutschen, die direkt an den Bedürfnissen der Geflüchteten anknüpft.
Wie wir uns selbst begreifen: 
Wie ihr schon aus unserer Entstehungsgeschichte und unserem Gründungsmoment entnehmen könnt, handelt es sich bei uns um eine recht heterogene Gruppe aktiver Menschen, die auf unterschiedlichsten Wegen politisch aktiv und sozial engagiert sind.
Bei unserer Arbeit versuchen wir uns stets einen kritischen Blick auf uns selbst und unsere Arbeit zu werfen, um unser Handeln reflektieren zu können. Es ist uns äußerst wichtig, dass wir zu keinem Zeitpunkt aus den Augen verlieren, für wen und warum wir aktiv sind und dass wir alle privilegienbewusst agieren.
Das ist absolut notwendig, denn die viel bemühte Phrase, “sich auf Augenhöhe zu begegnen” verkommt sonst nur zu einer Farce angesichts der realen Situation von Geflüchteten oder Migrant*innen.
Daher arbeiten wir direkt an der Basis, mit den betroffenen Menschen zusammen, dort wo ihr Leben stattfindet und wo sich all die Schwierigkeiten, Hürden und Probleme manifestieren.
Wir lehnen entschieden Unterscheidungen, Kategorisierungen der das Labeln von Menschen in jeglicher Art und Weise ab. Unterscheidungen (z.B. in Kriegs- oder Wirtschaftsflüchtlinge) gibt es bei Project Shelter nicht.

Unsere Ziele
Unsere Ziele konzepieren sich aus den Bedürfnissen und Erfordenissen der Migranten. Unser Hauptziel ist es ein selbstorganisiertes Zentrum für Geflüchtete und Migrant*innen im Allgemeinen aufzubauen.
Was ist ein selbstorganisiertes Zentrum und warum wollen wir das?
Das Zentrum soll verschiedene Nutzungsmoeglichkeiten bieten, das den Menschen Raum für ihre persoenlichen Bedürfnisse bietet. Es soll durch eigene Gestaltung entstehen und wachsen. So sollen sprachliche, kulturelle und soziale Programme angeboten werden, die mit einer Verknüpfung zu anderen Partnerorganisationen entstehen. Zusaetzlich sollen (temporäre)  Unterkünfte für obdachlose Geflüchtete und Migrant*innen geboten werden, die auch als Rückzugsräume dienen sollen.«

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