Viel gibt es über die Band »The Bastard Suns« aus Atlanta gar nicht zu berichten. Schneller und vorwärtreibender Punkrock mit leichten Anklägen von Irish Folk. Dazu passt ein etwas leichter, salziger Malt von Bunnahabhain.
Archiv der Kategorie: Whiskypunk
Whiskypunk empfiehlt: »Whiskey til I drop – The Busters«
The Busters sind einer der dienstältesten Ska-Bands Deutschlands. Bereits seit 1987 stehen sie auf der Bühne. »Whiskey til I drop« ist ein Ausschnitt aus ihrer Live-DVD »Konzert für die Ewigkeit«
Whiskypunk empfiehlt: »Dropkick Murphys – Spicy McHaggis Jig«
Da man Whisky nicht nur solo, sondern auch zum Essen trinken kann und Haggis sicherlich zu den typischen schottischen Speisen gehört, diesmal der Song der US-amerikanischen Folkpunker Dropkick Murphys: »Spicy McHaggis Jig«
Neben den »Flogging Mollys« ist diese Band eine der bekanntesten Folkpunk-Bands der USA. Ihr musikalische Ausrichtung ist entsprechend ihrer Heimatstadt Boston zwar eher an Irland als Schottland orientiert, aber einige schottische Anklänge finden sich in auch in ihren Liedern. Bei den neueren Alben wurden die Einflüsse des amerikanischen Folk stärker, aber die Bostoner sind live immer ein Erlebnis. Noch letztes Jahr gastierten sie in der Offenbacher Stadthalle.
Whiskypunk empfiehlt: »The Real McKenzies – Loch Lomond«
The Real McKenzies stammen nicht aus Schottland, sondern aus Kanada und pflegen traditionelles schottisches Liedgut im gewand eines flotten Punkrock. Loch Lomond ist ein See nördlich von Glasgow, aber auch eine Destillerie trägt diesen Namen. Der Liedtitel heißt in vollem Wortlaut »The Bonnie Banks of Loch Lomond«, was so viel bedeutet wie »Die schönen Ufer des Loch Lomond«.
The Real McKenzies – Live (Foto: Eelko Lommers)
Whiskypunk empfiehlt: »Millencolin – Bowmore«
Da Whisky nicht zwangsläufig mit Drums & Pipes in Verbindung stehen muss, gibt es diese kleine Musik-Kolumne des Whiskypunk. Zum Beginn der Song »Bowmore« der schwedischen Hardcore-Punk-Band Millencolin mit der Zeile aus dem Refrain: »Yeah while Bowmore's running through my veins«.
Bowmore von der Insel Islay scheint bei den Schweden wohl so sehr beliebt zus ein, dass sie diesem Malt einen ganzen Song widmen.
